Unsere „kennen.lern.tage“ der 1TA in Kötschach-Mauthen

Sprachreise Nizza – impressions multiples sur la Côte d’Azur
15. Oktober 2018
Titelverteidigung gelungen – Klessheimer Käsekennerinnen holten wieder den Bundessieg
19. Oktober 2018

Unsere „kennen.lern.tage“ der 1TA in Kötschach-Mauthen

Schüler/innen in Action

Schüler/innen in Action


Am 28. September 2018 machten sich die Schülerinnen der 1TA mit dem Bus auf den Weg nach Kötschach-Mauthen, einer kleinen Stadt an der österreichisch-italienischen Grenze.


Begleitet wurden wir von Klassenvorstand, Herrn MMag. Michael Hörl und unserer Informatik-Lehrerin, Frau Mag. Gutwirth-Stadler. Der Grund der Reise war, uns als Klasse besser kennenzulernen, wir waren ja alle erst ein paar Tage in der für uns neuen Schule.

In Kötschach-Mauthen checkten wir in einer Art Jugendherberge ein. Es war im 19. Jahrhundert das frühere Zollgebäude des österreichischen Zolles, da sich hier in der Nähe gleich die italienische Grenze befindet. Die Jugendherberge verfügte über eine große Wiese, welche man frei nutzen konnte, sowie einen Feuerplatz. Gleich nach dem Mittagessen ging es auf eine Schlauchkanadier-Tour auf der Gail. Begonnen hat das ganze vor der Hintertür der Herberge, dort bekamen Schüler und Begleitpersonen einen Neopren-Anzug angelegt. In Schale geworfen, fuhren wir auf dem Anhänger eines kleinen Traktors ans Ufer der Gail, vor Ort bekamen wir noch letzte Anweisungen was zu tun ist, wenn …

Voller Tatendrang stiegen wir immer zu viert in die Boote und genossen die wildromantische Flusslandschaft des Kärntner Flusses. Das Wetter war phantastisch und so hatte man manchmal den Eindruck, in den Weiten Kanadas zu sein. Nach dem vorzüglichen Abendessen im gegenüberliegenden Erlenhof saßen wir am Abend um das Lagerfeuer zusammen und hatten dort noch bei Chips und lauter Musik gemeinsam Spaß.

Am nächsten Tag machten wir noch einen Abstecher zur „Mega-Dive“-Schaukel. Das ist eine riesige Schaukel, welche an einer hohen Brücke befestigt ist und an die eine Seite des Tales hinaufgezogen wird. Wenn man dann die Reißleine zieht, saust man mit bis zu 110 km/h ins Tal und pendelt dann sogar einigen Male hin und her. Einige hatten zwar ein bisschen Panik aber trotzdem haben sie den Sprung gewagt.

Am Nachmittag besuchten wir das berühmte Käse-Fest, wir genossen Kärntner Spezialitäten und genossen die Atmosphäre. Bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten, besuchten wir noch das Weltkriegsmuseum „1915-1918“.

Die 206 km Fahrt nach Hause vergingen wie im Flug. Mit Freuden werden wir Schüler uns an diese beiden intensiven Tage erinnern. Und man kann wirklich sagen, dass wir unsere Mitschüler besser kennengelernt haben.

Bericht: Verena Reidl, 1TA

Es können keine Kommentare abgegeben werden.

DE